OTS: TTIP Limited / Aimondo GmbH - Künstliche Intelligenz / Eine ...

Thursday, 10. September 2020 10:32

Aimondo GmbH - Künstliche Intelligenz / Eine Bilanz-Bewertung und der

Ausblick der vollautomatischen Price-Machine für eCommerce (FOTO)

Zürich (ots) - Stellt man eine Innovation her, die Künstliche Intelligenz (KI)

als Plattform hat, lässt man sich auf hohe Entwicklungskosten, unbekanntes

Technologie-Terrain und sogar Akzeptanzprobleme ein. Die Jahre der Entwicklung

sind mit der Grundlagenforschung vergleichbar. Am Ende steht vielleicht ein

Irrtum - oder aber es winkt ein großartiger Erfolg. In der Mitte zwischen diesen

beiden Extremen ist wenig Platz. Aimondo, Softwarepionier aus Düsseldorf,

kombiniert gleich mehrere Megatrends. KI, Machine Learning, die Cloud als

virtuelles Rechenzentrum und Software-as-a-Service (SaaS) als Geschäftsmodell.

KI verschlingt am Anfang Millionen - und liefert, wenn alles klappt, bislang

ungeahnte Leistungsfähigkeit. Ob in der Medizin, im Transport- oder

Logistikwesen oder im elektronischen Handel mit Waren und Finanzen werden

Innovationssprünge wahr, die bislang kaum gedacht werden konnten. Das dabei

finanzielle Erfolge außerhalb konventioneller Normen als Nebenprodukt dieser

potenziell extremen Leistungs- und Produktivitätssteigerung erwartet werden,

versteht sich von selbst. Aber wie will man das mit herkömmlichen Methoden

messen und in die Bewertung von Zukunftsberechnungen einfließen lassen?

Verlässliche Modelle, die aus Bilanzen der Vergangenheit die künftige

Entwicklung mehr oder weniger linear ableiten, greifen nicht.

Im innovationsfreudigen Asien oder in Nordamerika sind diese Tatsachen schon

lange akzeptiert und haben Erfolgsgeschichten wie Google, Amazon, Facebook,

Apple, Baidu, Alibaba, Tencent, Tesla, Salesforce oder Netflix überhaupt erst

ermöglicht. Als wertvollste deutsche Firma hingegen bewertet die Börse SAP -

weit abgeschlagen auf Platz 39. Siemens folgt als deutsche Nummer 2 auf Platz 81

(Quelle: finanzen100.de). An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Wo steht

Deutschland und was verhindert die Innovationen, die die Welt bedeuten?

Heinrich Müller, Gründer und Geschäftsführer der Aimondo GmbH erklärt: "Als

junges Unternehmen und technologischer Weltmarktführer in unserer

wachstumsstarken Nische erleben wir es beinahe tagtäglich, dass wir auf unsere

Bilanz und deren Bewertung angesprochen werden. Was erwarten die Leute? Profit

vom ersten Tag? Wir sind keine Pizzeria. Wir entwickeln das Neuland , das

hierzulande jahrelang verschlafen wurde. China und die USA befinden sich im

Wettlauf um die mächtigsten KI-Anwendungen und die besten Leute. In die

Entwicklung von KI-Anwendungen werden global Multi-Milliarden-Dollar-Beträge

investiert. Deutschland hingegen hat über fünf Jahre 3 Milliarden Euro

Forschungsfördergelder zugesagt. Amazon hat 20, Google 14,8 und Samsung 13,1 Mrd

Dollar budgetiert." An diesen Zahlen wird deutlich, wie ambitioniert Aimondo

sein kann und wie hoch die Ziele sind.

René Grübel, Verwaltungsratspräsident der Schweizer Aimondo AG fügt dem hinzu:

"Ein Blick in den Rückspiegel hilft nicht, wenn du in die Zukunft schaust. Da

halte ich es eher mit Yuri Milner, der betont, wichtig sei was in drei oder fünf

Jahren ist, nicht was war. Immerhin hat Yuri sein Geld mit Facebook, Groupon,

Cynga oder Twitter vervielfacht. Aimondo wird wohl schon in absehbarer Zukunft

die schwarze Null schreiben. Und von dem Zeitpunkt an gilt es nur noch, den

technologischen Vorsprung zu halten und in die Welt hinauszutragen." Die

positive Bilanz der bisher in die Firma und deren F&E investierten Millionen

haben sich bereits in der Praxis bewiesen. Aimondo ist mittlerweile in über 20

Ländern technisch aktiv. Rund 40 namhafte Firmenkunden werden täglich mit Daten

beliefert, bei rund 50 Firmen läuft das "onboarding" und mit über 150

Unternehmen wird aktuell über die Aufnahme der Geschäftsbeziehung konkret

verhandelt. Das sind Ergebnisse, die in dieser expansiven Form seit Anfang des

Jahres erreicht und enorm ausgebaut wurden. Dafür verantwortlich ist Thomas

Baierlein, der aus einer erfolgreichen Vergangenheit als Manager u.a. bei

Henkel, Swatch, Reebok oder Sympatex heute für Aimondo international nach vorne

blickt. Als General Manager der deutschen GmbH und designierter Verwaltungsrat

der Aimondo AG führt er mit praxiserprobten "Best in Class" Methoden den

weltweit skalierbaren Vertrieb des Technologieunternehmens. Er hat neben den

aktuellen Markterfolgen schon die ersten grenzüberschreitenden

Vertriebskooperationen vertraglich gesichert. Sogar Zukäufe bestehender

Wettbewerber mit hohen Marktanteilen aber nicht so fortschrittlicher

Technikplattform in verschiedenen Märkten werden konkret diskutiert.

Baierlein kennt die Phasen von der Burn-Rate bis zum Break-Even aus dem Effeff,

hat er sie doch schon mehrfach mit Erfolg gestaltet. Selbstbewusst weist er

darauf hin, dass die Aimondo AG als Alleingesellschafterin der deutschen

Entwicklungsgesellschaft eine Kapitaleinlagereserve im Multimillionen-Bereich

hat, die aus der ersten Bewertung nach den Richtlinien des Instituts der

Wirtschaftsprüfer in Deutschland (IDW) aus 2017 stammt. Schon damals war klar

planbar, dass das Geschäftsmodell aus vollautomatisierter KI einen enormem EBIT

produziert, das nach der nur vage planbaren Investitionsphase eine zig-fache

Rendite verspricht. Das lässt schnell einen eher amerikanisch anmutenden

Unternehmenswert erreichen. Baierlein weist darauf hin, dass alle wichtigen

Kennzahlen stets transparent kommuniziert wurden: "Aimondo hat alle Elemente,

die für den durchschlagenden Erfolg wichtig sind. Und wir werden dann mit Macht

in die internationalen Märkte expandieren, wenn Proof-of-Concept durch klar

erkennbare Break-Even Termine unterstützt wird. Dann wird auch eine hohe

Marktkapitalisierung zum strategischen Element." Alle Fakten und Zahlen, die er

meint, sind im Internet für berechtigte Nutzer frei zugänglich.

Eine Bilanz, die sich sehen lassen kann. Die Risikobereitschaft der Gründer hat

sich heute schon gelohnt. Düsseldorf hat mit Aimondo ein Startup hervorgebracht,

das globaler nicht sein kann. Ein hochmotiviertes Team bester KI-Spezialisten

entwickelt ein weltweit einzigartiges Produkt. Die Vermarktungsmaschine der

Aimondo Price-Machine nimmt Fahrt auf. Das Produkt steht, und jetzt geht es nur

noch darum, die Wachstumsphase zu finanzieren um hier zu profitieren.

Pressekontakt:

mailto:presse@ki-forum.com

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/133560/4702741

OTS: TTIP Limited

AXC0126 2020-09-10/10:32

Related Links: 
Author:
dpa-AFX
Copyright dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet.